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Equestor xxadrxx-d5b3zkw
Equestor
Spezies Informationen

Lebensraum:

  • Tropen/Subtropen
  • Südamerika
  • Schottland
  • Skandinavien

Haut:

Schuppig und blass

Augenfarbe:

Keine

Haare:

Keine

Durchschnittliche
Größe
:

Langestreckt

Sterblichkeit:

Untot

Merkmale:

  • Erzeugen ein anziehendes Aroma
  • Saugen Lebenskraft aus

Klassifizierung:

XXXXX

[Source]

Equestoren gehören zu den gefährlichsten und gefürchtesten Wesen der magischen Welt. Sie entstehen dort, wo der faulige Gestank verwesender Körper die Luft verunreinigt. Auffallend sind ihre großen, dünnen Körper mit ihren langgestreckten Gliedmaßen, die fast so lang sind wie ihr Torso. Ihre faltige, schuppige blasse Haut halten sie unter einem schwarzen Mantel verborgen. Das fürchterlichste an ihrem Anblick ist der kahle Kopf dessen Augen, Nase und Mund unter der Haut liegen und deren Kiefer unablässig ein kauendes Geräusch ertönen lässt. Mithilfe ihrer langen Tentakeln bohren sie sich in die Haut ihrer Opfer und saugen ihnen die Lebenskraft aus. Den geschwächten Körper lassen sie zum Sterben zurück, als Brutstätte für neue Equestoren. Da sie nicht sehen oder riechen können, orientieren sich Equestoren durch ihr Gehör und die Schwingungen in der Luft. Sie galten lange Zeit als unaufhaltsam, da kein Zauberer, der mit ihnen in Kontakt gekommen war, sich gegen sie wehren konnte. Erst im 13. Jahrhundert war Varus Musgrave in der Lage die Equestoren zu studieren und Abwehrmaßnamen gegen sie zu treffen.

Sie sind auf der ganzen Welt zu finden und leben fast ausschließlich in nebligen Gebieten, hauptsächlich in den Nebelwäldern und Nebelwüsten der Tropen und Subtropen, aber auch in den steilen Gebirgshängen von Südamerika, Schottland und Skandavien. Sie verstecken sich im dichten Nebel, der ihre Gestalt bis zuletzt verbirgt und warten auf ihre Opfer. Um sie anzulocken verströmen sie einen aromatischen Duft, der besonders auf Menschen sehr anziehend und gerade zu hypnotisierend wirkt. Je näher das Opfer dem Equestor kommt, desto anziehender wird der Duft und desto schwieriger ist es ihm zu entkommen. Hat der Equestor die Lebenskraft entzogen färbt sich die Haut an den Einstichstellen schwarz und wirft häufig Blasen. Da Muggel nicht die Equestoren selbst, sondern nur die Folgen ihres Zusammentreffens sehen können, nimmt man in der nichtmagischen Welt an, dass es sich um eine Krankheit handelt, die seit der Antike existiert und als Pest oder "Schwarzer Tod" bezeichnet wird. Vor allem das vermehrte Auftreten der Equestoren in Europa und Ostasien zwischen 1347 von 1353 kostete über 25 Millionen Muggel das Leben. Als Folge sperrte das Zauberministerium die Equestoren in Gebiete, die mit starken Schutzzaubern versiegelt wurden und verhängte harten Strafen für den Versuch des Betretens dieser Gebiete, um ein weiteres Ausbrechen dieser "Krankheit" zu verhindern.